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Motivtorten backen: 

Tolle Ideen zu Weihnachten

 

Motivtorten sind ein Megatrend!

Die ganze Welt versucht sich im Tortenbacken – und lässt der Kreativität freien Lauf. Was dabei aus Fondant, Marzipan und Buttercrème so entstehen kann, ist durchaus kurios: da kommen Torten in Handtaschenform, als Lieblings-Highheel oder Haustier und riesige, mal mehr mal weniger gewagte, Fantasiegebilde auf den Tisch.

Aber egal für welches Motto oder Anlass, ob für den Schulanfang, die goldene Hochzeit oder die Baby-Party, eines haben die Torten gemeinsam: sie wurden mit Liebe gebacken! 

 

 


Motivtorten: zeigen wo Bartli den Most holt

Genau aus diesem Grund zischt und klappert es gerade zur Weihnachtszeit in zahlreichen Schüsseln und es dampft aus allen Ofenrohren. Die Küchen verwandeln sich in Werkstätten, in denen sich Dekor Fondant-Bauingenieure abkrampfen, um mit den tollsten Tortenmodellen aufzuwarten. Und eines ist dabei klar: Wer Motivtorten backt, der will zeigen, wo der Bartli den Most holt! Der nimmt sich Zeit, türmt einen Biskuitboden auf den anderen und lässt das Torten-Topping am Ende eindrucksvoll in alle Richtungen wachsen. Denn schlichten Rührkuchen kann schliesslich jeder, aber einen Kuchen in Form eines verwunschenen Einhorns, oder des Superheldens aus der Kindheit? Diese Torten zaubern Freude in die Gesichter – und machen jede Mühe lohnenswert.

Samichläuse, Eisbären und Co.

Kreativ ausleben kann man sich bereits vor dem Backen, beim Ausdenken des Motivs. In der Weihnachtszeit eignen sich hervorragend Figuren, die die ganze Familie kennt und liebt. Von Olaf, Anna und Elsa aus Frozen jetzt mal abgesehen, könnte die nächste Torte ein Samichlaus mit vollem Marzipanbart oder ein Tannenbaum mit bunten Schokokugeln sein. Aber auch Winterlandschaften im Schnee aus Buttercrème und Kokos-Schneeflocken oder ein Lebkuchenhäuschen mit bunten Streuseln, Gummibärchen und ganz viel Zuckerguss sind fast zu schade, um vernascht zu werden.

Egal für was ihr euch am Ende entscheidet, hilfreich sind häufig Muster und Schnittvorlagen, die man sich entweder selber bastelt, oder dem passenden Rezept entnimmt. So steht der niedlichen Rentier- oder der lustigen Schneemanntorte nichts mehr im Weg. Die Kinder können ausserdem super mit eingebunden werden und beim Ausschneiden und Zurechtbiegen der Formen, Gesichter und Figuren mithelfen. So macht die gemeinsame Tortenwerkstatt noch mehr Spass.

Rentier-Motivtorte

Luftiger Tortenboden mit Kokosraspeln gefüllt mit feiner Crème machen die süsse Motiv-Torte zu einem echten Hit.

Mit diesem Rezept mit detaillierter Anleitung und Bildern gelingt die Torte bestimmt.

Schneemann-Torte

Mit diesem feinen Apfelkuchen, verkleidet als Schneemann, punktest du garantiert! Tolle Torten-Idee!

Das Rezept mit Schritt für Schritt Anleitung und vielen Bildern zeigt dir wie es geht.

Geschenk-Motivtorte

Tolle, einfache Torte mit Orangen-Geschmack im X-mas Look. Überrasche die Liebsten mit einem essbaren Geschenk-Päckli.

Im Rezept findest du alles mit Text und Bildern beschrieben. So gelingt sie dir bestimmt!

Der Geschmack von Weihnachten

Ob frisch oder konserviert aus dem Fläschchen, ohne das richtige Aroma geht in der Weihnachtsbäckerei nichts. Mit nur wenigen Handgriffen bringt man durch Noten wie Zitrone oder Orange kombiniert mit Gewürzen wie Zimt direkt Festtagsstimmung auf die Zunge. Welche Gewürze noch geeignet sind? Eigentlich alles, was man auch in einen Weihnachtspunsch oder Glühwein gibt: Neben Zimt sind das Nelken, Kardamom, Anis, Muskat, Ingwer und Piment – und für die Erwachsenenvariante kann man einfach noch einen Schluck Schnaps mit in den Biskuitteig geben. Rum, Amaretto und Obstbrände eignen sich besonders gut. 

Welches Topping: die Qual der Wahl

Die Wahl des Toppings ist auf der einen Seite die Frage des Könnens, auf der anderen die des Motivs – und auch der Zeit, die einem zur Verfügung stehen.

Frostings gehen natürlich am schnellsten, vor allem wenn die Torte von einem Buttercrème-Schneesturm heimgesucht wird. Denn das Ergebnis muss lang nicht so ordentlich aussehen wie eine vollständig mit Marzipan eingedeckte, glatte Torte.

Aber egal ob Fondant, Marzipan oder Frosting, alle drei Toppings haben ihre Vor- und Nachteile.

Frosting – the easy way to shine

Frosting besteht lediglich aus einem Teil Butter und einem Teil Puderzucker. Das Rezept ist somit leicht – abgesehen vom Kaloriengehalt – und ruckzuck hergestellt.

Es hat ausserdem den Vorteil, dass man es nach Belieben mit Aromen wie Vanille oder Kakao aromatisieren kann. Einen schönen Effekt haben auch Zesten, gehackte Kräuter oder Kekskrümel, die dem Frosting etwas Struktur und Farbe geben. Das ist gerade bei Cupcakes mit zum Beispiel Lavendelblüten-Frosting hübsch anzusehen aber auch bereits bei eingearbeiteter Bourbon-Vanille und Orangenzesten. 

Frostings eignen sich durch ihre gut verstreichbare, cremige Konsistenz für voluminöse Motive. Das heisst alles mit Struktur wie aufgeworfene Wellen, Schneewehen oder hügelige Landschaften kann man gut mit Frostings nachempfinden.

Sie können aber auch glatt auf Böden aufgetragen werden, dazu braucht man nur etwas mehr Fingerspitzengefühl. Dankbar ist dabei, dass man Fehler wesentlich leichter wieder ausbessern kann, als bei einer Fondantdecke, einfach nochmal mit einer Teigkarte darüberspachteln!

Themenwelt
Topping oder Frosting und was ist eigentlich der Unterschied? 
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Rezepte
Buttercrème - der Alleskönner. Tolle Rezepte in vielen Varianten.
Finde hier das passende Rezept für dich.

Fondant – der Star im Tortenhimmel

Soll die Oberfläche glatt, ja beinahe spiegelglatt sein, dann fällt die Wahl ganz klar auf Fondant.

Denn mit ihm erhält man das ebenmässigste Ergebnis beim Eindecken eines Kuchens. Praktische Helfer sind ein Fondantglätter, der noch jede so widerspenstige Delle besiegt. Und für besonders spitze, eckige Kanten gibt es sogar Kantenglätter, für alle, die es gern perfekt haben wollen. So weit, so gut: Geschmacklich ist Fondant leider keine Offenbarung. Er besteht aus Zuckerpaste und schmeckt damit eigentlich nur süss. Aufregend ist was anderes. 

Zählt bei Fondant also mehr der Schein als das Sein? Irgendwie schon, aber das ist auch gut so! Denn genau das macht Fondant zum absoluten Liebling in der Motivtortenszene. Er lässt sich extrem gut modellieren und bleibt stabil, sobald er getrocknet ist.

Aus ihm lassen sich verästelte Rentiergeweihe, Schneemanngesichter und filigrane Formen herstellen. Zudem kann man reinen Fondant kräftig und in allen Regenbogenfarben einfärben. Die strahlend-weisse Paste nimmt Farbpasten und Lebensmittelfarben dabei gleichermassen gut auf.

Achtung: Fondant braucht eine Ganache oder eine Buttercreme als Basis, so lässt er sich leichter auftragen und löst sich nicht auf. 

Rezepte
Guetzli, Cupcakes und Torten in allen Farben und Formen.

 Lass dich inspirieren von tollen Rezepten mit Dekor Fondant!

Zu den Rezepten

Marzipan – klassisch und elegant

Marzipan ist, sozusagen die Grande Dame des Konditorenhandwerks.

Mit der edlen, häufig aromatisierten Masse aus Mandeln und Zucker verzieren Konditoren und Bäckermeister schon seit dem 16. Jahrhundert Torten und Gebäcke.

Marzipan hat einen beigen Grundton und bringt einen starken Eigengeschmack mit sich, den man mögen muss und ist deshalb nicht jedermanns Fall.

Durch den beigen Grundton nimmt er ausserdem weniger gut Farben an. Und es braucht etwas Geduld, um einen Tortenboden damit einzudecken, denn er klebt gerne an den Fingern und reisst schnell ein. Abhilfe verschafft hier beispielsweise Kokosfett oder Puderzucker.

Der absolute Vorteil von Marzipan: er passt durch sein nussiges Aroma ausgezeichnet in die Winterzeit. 

Für was auch immer ihr euch entscheidet, habt Spass dabei und verzweifelt nicht. Je mehr Versuche ihr backt, umso mehr gibt es nebenher zu naschen.

Also: Bake it till you make it!